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Wenn jemand eine Reise tut ... nicht ohne mein Umzugskarton

Die stabile Lösung für den Ortswechsel

Nicht jeder Karton ist gleichzeitig auch ein geeigneter Umzugskarton. Um die Pack- und Transportanforderungen eines sicheren Umzuges zu gewährleisten, sollte ein Umzugskarton sehr robust, aber gleichzeitig auch leicht in der Handhabung sein. Durch seine einheitliche Größe ist er im Transportwagen bequem stapelbar und vorgedruckte Beschriftungsfelder erleichtern das schnelle Zuordnen beim Ein- und Auspacken.
Ein Umzugskarton ist in der Regel aus stabiler, doppelwelliger Wellpappe. Vorgestanzte Grifflöcher an den Seiten und am Boden erleichtern das Anheben und Tragen. Manche Umzugskartons besitzen Verstärkungsfäden oberhalb der Grifflöcher, die ein Einreißen des schwer bepackten Kartons verhindern sollen. Ein Umzugskarton lässt sich einfach aufbauen und ohne weitere Hilfsmittel verschließen. Unsere Umzugskartons sind im Gebrauch umweltfreundlich, weil sie sich für den erneuten Gebrauch eignen. Außerdem lassen sie sich flach platzsparend für den nächsten Umzug lagern.

Auf den Einsatz kommt es an

Neben den praktischen, stapelbaren Alleskönner in Standardgröße oder im XXL-Format erfordern einige Packgüter spezielle Kartonagen. Hierzu gehören Bücher, die durch ihre Kompaktheit schon in geringer Menge viel wiegen. Bücherkartons sind kleiner als herkömmliche Umzugskartons, dabei aber extrem stabil. Kleidungsstücke am Bügel lassen sich durch spezielle Kleiderboxen einfacher verpacken und transportieren. Sie sind größer und höher als Standardkartons und im Inneren mit einer Kleiderstange bestückt. So können Kleidungsstücke direkt aus dem Schrank aufrecht und knitterfrei transportiert werden.
Zusammengefasst kann man sagen: Die meisten Transportgüter bedient der Standard-Umzugskarton bereits optimal. In einer Kleiderbox verstauen Sie ihre wertvolle, hängende Kleidung. In die XXL-Kartons passen Bettwäsche, Handtücher und leichte, aber sperrige Gegenstände und in den Bücherkartons transportiert man Bücher, gefüllte Aktenordner aber auch empfindliches Geschirr oder Glas, welches mit ausreichend Polstermaterial geschützt werden sollte.

Das Innere ist schützenswert

Besonders Gläser, Geschirr und wertvolles Porzellan sollten für den Transport besonders geschützt werden. Hier bietet sich spezielle Packseide oder Luftpolsterfolie zum Einwickeln an. Letztere schützt und federt zugleich leichte Stöße während des Transportes ab. Zeitungspapier zum Einwickeln kann abfärben, besonders wenn es mit Feuchtigkeit in Verbindung kommt. Auch Hohlräume sollten bei nicht bruchsicheren Gegenständen dringend ausgestopft werden. Praktischerweise verwendet man zerknülltes Papier oder Schrenzpapier.

Auch die Außenbotschaft zählt

Nachdem die Kartons gefüllt sind, sollten sie gleich beschriftet werden, solange man noch weiß, was man gerade verpackt hat. Viele Umzugskartons bieten hierfür vorgedruckte Felder an. Darauf trägt man dann den Inhalt und das Zimmer ein, in das die Kartons sollen. Man kann auch die Seiten beschreiben, damit die Notizen auch lesbar sind, wenn die Kartons übereinandergestapelt werden. Kartons mit zerbrechlichen Gegenständen sollten ebenfalls gekennzeichnet werden. Professionelle Umzugsunternehmen können ihre Umzugskartons individuell, z.B. mit ihrem Firmenlogo bedrucken lassen. Kartons nachträglich bedrucken.

Praktische Packtipps:

  • Packen Sie den Karton nie ganz voll. Sie verstopfen damit die extra vorhandenen Tragegriffe und außerdem riskieren Sie akute Rückenprobleme beim Transport. Ungeschützte spitze und scharfkantige Gegenstände in der Nähe von Tragegriffen können die Verletzungsgefahr erhöhen.
  • Die schweren Sachen gehören in einem Karton ganz nach unten. Kartons, die bereits halbvoll schwer genug sind, kann man mit Textilien, wie Kissen und Ähnlichem auffüllen.
  • Wieviel Kartons benötigt man für einen Umzug? Auch wenn als Faustregel häufig empfohlen wird, pro Quadratmeter Wohnfläche einen Karton einzuplanen, sollten man lieber großzügig rechnen und ein paar Kartons in Reserve behalten.
  • Schütteln Sie den Karton nach dem Packen sanft. Wenn Sachen aufeinanderliegen, die sich gegenseitig zerschlagen können, sollte nachgebessert werden.
  • Sperrige Gegenstände mit scharfen Kanten wie Spiegel, Bilderrahmen, sollten besonders gesichert werden. Sie schützen dadurch nicht nur das Packgut, sondern auch die Träger. Hier hilft Luftpolsterfolie, die mit einem Klebeband an den Kanten fixiert wird. Ebenso bieten sich Kantenschutzwinkel oder Kantenschutzleisten aus Pappe oder Kunststoff an.